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Raus aus dem grauen Alltag: Augenlasern bei Grauem Star (Katarakt)

Beim Grauen Star oder Katarakt handelt es sich um eine altersbedingte Trübung der Augenlinse und die häufigste Augenerkrankung überhaupt. Die Linse wächst ein Leben lang, kann aber nur begrenzt größer und dicker werden. Dadurch verdichtet sich das Innere der Linse zunehmend, was zur Trübung führt. Auch Stoffwechselveränderungen im Alter oder gar Verletzungen tragen dazu bei.

Dieser Prozess tritt bei jedem Menschen irgendwann im Laufe des Lebens ein. Der Graue Star beginnt üblicherweise ca. ab dem 60. Lebensjahr, die Sicht zu beeinträchtigen. Zu bemerken ist die Katarakt durch einen trüben Seheindruck wie durch einen grauen Schleier, verstärkte Blendeempfindlichkeit und plötzlich wechselnde Brillenstärken.

Die Operation des Grauen Stars ist die häufigste und erfolgreichste Operation in der Augenchirurgie – jährlich werden 15 Millionen Eingriffe durchgeführt. Bei der Operation des Grauen Stars wird die trübe Linse entfernt und durch eine künstliche Linse ersetzt (Linsentausch). Durch den Einsatz verschiedenster Linsen können bestehende Fehlsichtigkeiten wie Kurz– oder Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung oder Altersweitsichtigkeit mitkorrigiert werden!

Bei einem Beratungsgespräch inkl. augenärztlicher Voruntersuchung untersuchen wir Ihren Grauen Star und klären Sie über Ihre operativen Möglichkeiten auf. Die Behandlung von Grauem Star ist eine Kassenleistung – EyeLaser ist allerdings eine Augenarzt-Privatpraxis in Wien. Das bedeutet jedoch, dass Sie bei uns die modernsten Implantate bekommen, wir großen Wert auf vollständige Brillenfreiheit legen, und Ihr Eingriff ohne lange Wartezeiten erfolgt!

So verläuft die OP

Vorbereitung

Der Patient erhält eine lokale Betäubung in Form von Augentropfen oder einer Spritze neben dem Auge.

Kataraktoperation - die graue Star OP - Schritt 1: Vorbereitung

Absaugen der Linse

In einem ersten Schritt wird ein kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut gemacht, der es ermöglicht, dass die natürliche Linse verflüssigt und abgesaugt werden kann.

Kataraktoperation - die graue Star OP - Schritt 2: Schnitt und Absaugen der Linse

Einsetzen einer Kunstlinse

Anstatt der abgetragenen Linse wird nun an diesem Platz die Mehrstärkenlinse eingesetzt. Die eingesetzten Mehrstärkenlinsen machen – wie es der Name schon sagt – eine Sicht in verschiedenen Stärken möglich. So können die Patienten nach dem Eingriff wieder in der Nähe und in der Ferne sehen. Die Mehrstärkenlinsen versprechen also eine scharfe Sicht für Fern- und Nahbereiche und ersetzen so optimal die natürlichen Linsen.

Kataraktoperation - die graue Star OP - Schritt 3: Einsetzen der Kunstlinse

Postoperative Phase

Nach dem Eingriff wird das Auge mit einer Augenklappe vor Umwelteinflüssen wie Schmutz und Staub geschützt, so dass der Schnitt in den nächsten Tagen gut verheilen kann.

Kataraktoperation - die graue Star OP - Schritt 4: postoperative Phase

 

Grauer Star

Um den Grauen Star zu verstehen, müssen wir uns zunächst einmal mit der Augenlinse befassen. Diese hängt, verbunden über allerfeinste Fasern, am Strahlenkörper, der sich hinter der Pupille befindet. Die Linse setzt sich aus Eiweißen zusammen, die transparent sind und das Licht auf besondere Weise brechen. Umgeben ist die Linse von einer Art Kapsel, die formgebend ist – und diese Form ist wichtig für die Funktion der Augenlinse. Nerven oder Blutzellen befinden sich in der Linse allerdings keine, weil diese die Durchsichtigkeit der Linse aufheben würden. Die Nährstoffe, die die Linse natürlich trotzdem braucht, bekommt sie aus dem sie umgebenden Kammerwasser geliefert.

Was macht die Linse so wichtig für unser Sehvermögen? Nun, sie und die Hornhaut sorgen gemeinsam dafür, dass das einfallende Licht gebrochen wird und dass das Auge fokussieren kann. Die Linse ist sehr leistungsstark, weil sie sowohl scharfes Sehen auf kürzeste Distanz und die schärfstmögliche Darstellung von weit entfernten Objekten beherrscht. Die Linse in einer Kamera funktioniert übrigens ganz ähnlich. Die Fähigkeit zu dieser Akkommodation nimmt im Laufe eines Menschenlebens leider immer weiter ab, weil die Linse ganz einfach altert. Darum brauchen viele Menschen mit Mitte 40 eine Lesebrille.

Grauer Star – wie man ihn bemerkt

Zunächst macht sich, oft bei Dunkelheit, so etwas wie eine Trübung bemerkbar, auch ist man manchmal empfindlicher gegenüber Lichteinfall, als das üblicherweise der Fall ist. Vielfach erzählen Patienten, dass sie denken, durch eine beschmutzte Brille oder eine dreckige Fensterscheibe zu sehen. Klar ist aber auch, dass jeder anders empfindet – und jede Ausprägung anders ist. Die Trübung der Linse geht beim einen zügig voran, beim anderen sehr gemächlich. Oft trübt sich die Linse derart, dass die Kurzsichtigkeit stark zunimmt oder man mit Brille auf einmal kaum noch etwas erkennt. Doch auch das Gegenteil kann der Fall sein: Ohne Brille ist die Sicht plötzlich besser als mit.

So oder so, der Weg sollte zügig zum Augenarzt führen. Dort wird das Auge insgesamt untersucht und ein Sehtest durchgeführt. Mit einer sogenannten Spaltlampe ist es möglich, das getrübte Auge speziell auf Grauen Star zu untersuchen. Dabei muss in der Regel die Pupille erweitert werden. Ärzte können schnell und präzise urteilen, ob – sollte tatsächlich Grauer Star vorliegen – eine Entfernung der Erkrankung ratsam ist. Heutzutage ist das meist der Fall, wenn Patienten klagen, dass das tägliche Leben durch den Grauen Star negativ beeinflusst ist. Früher galt allgemein, dass eine OP erst so spät wie möglich erfolgen solle, doch das hat sich geändert. Arzt und Patient legen den Termin normalerweise gemeinsam fest.

Rund um die OP

Im Prinzip lautet die Antwort: nein. So wirksam wie eine OP ist nichts anderes. Man kann sich das ganz einfach vorstellen: Die getrübte Linse wird entfernt, an ihre Stelle kommt eine künstliche Linse, fertig. Wenn Sie sich gemeinsam mit dem Arzt dennoch zunächst gegen einen Eingriff entscheiden, dann ist das Risiko bei einer späteren OP weitaus höher. Außerdem liegt es im Bereich des Möglichen, dass die Beeinträchtigung des Lebens schnell unerträglich wird und man selbst banale Dinge schon bald nicht mehr machen kann. Es gibt zum Beispiel kein einziges Medikament, das die Auswirkungen des Grauen Stars mildern oder dessen Fortschreiten anhalten würde.

Gibt es eine Garantie dafür, nach dem Eingriff keine Brille mehr zu benötigen? Wenn man die künstliche Linse so einstellen lässt, dass damit die eigene Sehschwäche wettgemacht wird, dann ist eine Brille tatsächlich nicht mehr notwendig – fast. Denn das gilt jedoch nur für die Ferne, weil künstliche Linsen keinen Fokus auf die Nähe schaffen können, die „Altersweitsichtigkeit“ bleibt also bestehen. Es geht aber auch umgekehrt, die Kunstlinse kann so eingestellt werden, dass mit ihr Objekte in der Nähe fokussiert werden. Dann allerdings ist eine Fernbrille nötig. Entscheiden darf das immer der Patient. Mehr Patienten wünschen sich übrigens eine künstliche Linse, die die Fernsicht beherrscht. Wer vor dem Eingriff jedoch kurzsichtig war, entscheidet sich in der Regel dafür, dass das auch mit einer Kunstlinse so bleibt. Welche Linse aber soll es sein und welche Kosten muss ein Patient selbst tragen? Das ist ein Thema, welches Patienten gemeinsam mit dem Arzt vor dem Eingriff besprechen.

Eine Sicherheit dafür, dass die gewünschte bzw. die gewählte Brechkraft auch erreicht wird, gibt es allerdings nicht. Zu viele Unwägbarkeiten stehen hierfür im Weg. So können bereits die Messungen ungenau sein, bei der Herstellung kann etwas falsch übermittelt oder eingestellt werden und auch das Auge selbst kann unter Umständen nicht zu 100 Prozent mitspielen, ohne dass das vorher festzustellen gewesen wäre. Eine Rest-Fehlsichtigkeit kann also immer auftreten, jedenfalls gibt es ein gewisses Risiko hierfür. Das kann dann aber durch eine schwache Brille ausgeglichen werden. Heute gibt es „multifokale“ Linsen, die speziell gebaut sind und dadurch den Sehbereich ohne Sehhilfe vergrößern können. Sie eignen sich für Patienten, die unter keinen Umständen eine Brille tragen möchten; allerdings bringen diese Linsen auch optische Mäkel mit sich. In manchen Sehbereichen ist die optische Wahrnehmung dann natürlich schlechter. Zusätzlich gibt es besondere Linsen, mit denen sich eine Krümmung der Hornhaut ausgleichen lässt (und die die Kasse üblicherweise nicht bezahlt).

Die Operation

Der Vorlauf: Bei der Augenuntersuchung kommt es zu einer Pupillenerweiterung, das Autofahren ist anschließend nicht mehr möglich. Gleichzeitig wird das Auge exakt vermessen, das ist wichtig für die Anpassung der künstlichen Linse. Der Hausarzt muss dem Spezialisten außerdem einen Report zukommen lassen, in dem der allgemeine Zustand der Gesundheit festgehalten wird. Manchmal gibt es Faktoren, die einen Eingriff zum aktuellen Zeitpunkt nicht erlauben, die OP wird dann nach hinten verschoben. Wer Medikamente nehmen muss, tut dies ganz normal auch am Tag der Operation. Manchmal ordnet der Augenarzt eine Vollnarkose an, doch das ist selten – in aller Regel wird nur lokal betäubt. Die OP selbst ist kein schwieriges Unterfangen.

Eine Checkliste vor dem Eingriff anzufertigen, das ist definitiv angebracht. Dazu gehört, den Hausarzt schon Tage vorher die Unterlagen ausfüllen zu lassen, in denen andere Erkrankungen beschrieben werden. Für den Tag nach der OP sollte schon früh ein Kontrolltermin mit der Augenarztpraxis vereinbart werden. Für den OP-Tag selbst sollen andere Medikamente wie immer eingenommen werden, wenn örtlich betäubt wird, ist es ratsam, vorher eine leichte Speise zu sich zu nehmen. Dass man den Überweisungsschein und die Versichertenkarte mit dabei hat, versteht sich von selbst; am besten ist es außerdem, sich nach dem Eingriff von einer Vertrauensperson abholen zu lassen. Die gewählten Kleidungsstücke für diesen Tag sind optimalerweise bequem, Schmuck sollte man wie Make-up nicht tragen. Die hausärztlichen Unterlagen, ein kleines Blutbild und das EKG muss man zur OP ebenfalls mitbringen.

Die lokale Betäubung: Mit Tropfen ins Auge oder mit einer Injektion neben das Auge wird der Schmerz gelindert. Bei den Tropfen bemerken Patienten jedoch Faktoren wie Druck, der auf dem Auge lastet. Zudem bleibt das Auge beweglich, der Patient muss mit daran arbeiten, dass das Auge starrt steht, offen bleibt und man in das Licht schaut. Nach der OP ist das Auge dafür sofort wieder beweglich, die Wirkung der Betäubung lässt rasch nach. Das ist bei einer Injektion nicht der Fall. Hier ist das Auge während der Operation völlig betäubt und es steht völlig still. Dafür ist eine Injektion neben dem Auge für einige Patienten sehr unangenehm, zudem hält die Betäubung meist noch Stunden nach dem Eingriff an. In seltenen Fällen wird das Auge oder ein bestimmter Muskel durch die Spritze verletzt. Auch ein Bluterguss am Lid ist dabei möglich.

Unmittelbar vor der OP: Als erstes erweitert der Arzt die Pupille des Patienten mit Tropfen. Jeder Patient bekommt außerdem OP-Kleidung. Wer möchte, darf auch nach einem Beruhigungsmittel fragen. (In dem Fall sollte vorher feststehen, dass eine dritte Person den Patienten aus der Praxis oder Klinik abholt.) Die lokale Anästhesie erfolgt noch draußen, dann geht es in den OP-Saal, wo die Patienten mit einem sterilen Tuch bedeckt werden, um Keime draußen zu halten. Wer anfangs glaubt, schlecht Luft zu bekommen, kann beruhigt sein – es ist Usus, dass die Sauerstoffversorgung während des Eingriffs permanent überwacht wird.

Die OP selbst: Wichtigstes Werkzeug ist – neben den ruhigen Händen der Operierenden – das OP-Mikroskop. Die Lider werden geklammert, so dass Blinzeln unmöglich ist, weil das Auge so jedoch austrocknen würde, wird es permanent mit Flüssigkeit benetzt. Trotz Betäubung spüren einige Patienten, wie diese Flüssigkeit seitlich aus dem Auge herausläuft, was aber nicht weiter stören sollte. Mit einem winzigen Schnitt wird nun der Augapfel leicht geöffnet, anschließend geschieht dasselbe mit der Kapsel, die die Linse umgibt. Nun kann die trübe Linse schon entfernt werden, das erfolgt mittels Ultraschallschwingung durch ein Gerät, wodurch die Linse zerstäubt wird. Parallel dazu saugt das Gerät diese Partikel auch direkt weg. Nun ist die Linsenhülle, der sogenannte Kapselsack, leer. Die Kunstlinse wird direkt im Anschluss eingesetzt.

Kann es zu Komplikationen kommen?

Die OP am Katarakt, wie der Graue Star auch heißt, ist ziemlich sicher. Eine Operation bringt jedoch immer Risiken mit sich. Bis zu 95 Prozent aller Operationen dieser Art verlaufen ohne Zwischenfall, in den verbleibenden Fällen sind Komplikationen zu verzeichnen. Allerdings sind das Komplikationen, die direkt vom Arzt behandelt werden können, Probleme bleiben dann keine zurück. Im Anschluss einige dieser möglichen Schwierigkeiten und was dagegen unternommen wird:

Alle diese Eventualitäten haben gemeinsam, dass sie reversibel sind, zur Not eben mit einer weiteren Operation. Machtlos sind die Ärzte nur bei einer heftigen Blutung der Aderhaut oder bei einer Infektion am operierten Auge. Das kann einen schweren und irreversiblen Verlust der Sehfähigkeit oder auch die Erblindung an dem Auge bedeuten. Das Risiko hierfür liegt jedoch nicht einmal im Promillebereich.

Nach dem Eingriff: wie es weitergeht

Der Verband, der verabreicht wird, dient dazu, das Auge zu schützen, auch vor dem Patienten selbst. Denn gerade in der ersten Nacht kann es sein, dass das Auge juckt und man sich im Schlaf unwillkürlich daran reiben möchte. Der Verband wird beim Kontrolltermin am nächsten Tag direkt wieder abgenommen, es kann jetzt aber sein, dass man noch nicht zu 100 Prozent klar sehen kann. Verantwortlich dafür sind eine leichte Schwellung und womöglich eine harmlose Entzündung. Beide Einschränkungen verschwinden aber, beim einen schneller, beim anderen langsamer. Nach spätestens zwei Monaten merken Operierte nichts mehr davon, dass sie sich einem Eingriff unterzogen haben.

Während dieser Zeit gibt es einige Dinge zu beachten, die wir an dieser Stelle nicht verschweigen wollen. Einige betreffen nur die erste Zeit nach der OP, andere sind etwas längerfristig zu berücksichtigen:

Wie aber verhält es sich eigentlich mit dem Sehvermögen? Das ändert sich in den zwei Monaten nach dem Eingriff noch ein wenig, weil – wie schon erwähnt – die neue Linse erst richtig mit dem umgebenden Gewebe verwachsen muss. Erst dann wird die neue Linse, ob für Fern- oder Nahsicht, an das Auge justiert. Bis dahin bekommen Patienten vorläufige Gläser verordnet, wenn das gewünscht ist. Allerdings helfen diese oft nur ein paar Tage, bis sich die Sehschärfe erneut ändert. Wer gar keine Brille tragen möchte in den ersten zwei Monaten, dem ist auch das freigestellt, dem Auge schadet das nicht. Hier gilt: Jeder so, wie es am angenehmsten ist.

Wichtig: Notfälle

Wenn Schmerzen auftreten, eine Verschlechterung der Sehfähigkeit, Blitze aus Licht oder wenn sich das Auge stark rötet, dann ist keine Zeit zu verlieren – ein Notfall ist eingetreten. Es ist wichtig, dass man jetzt sofort zum Augenarzt geht oder zum augenärztlichen Notdienst. Lieber einmal übervorsichtig sein als für den Rest des Lebens ein geschädigtes Auge haben.

Der sogenannte Nachstar

Ein Begriff, der schlimmer klingt, als er ist. Es ist nämlich nicht so, dass der Graue Star neu entsteht, schließlich handelt es sich ja jetzt um eine künstliche Linse. Die Symptome jedoch sind die gleichen, die Sicht trübt sich ein und wird etwas vernebelt. Das liegt daran, dass bei der OP einige wenige Zellreste der körpereigenen Linse im Auge verblieben sind (nicht alle Zellen können bei der OP entfernt werden). Diese Restzellen versuchen nun, die Augenlinse neu auszubilden. Das misslingt natürlich, und so entsteht eine Zellschicht, die einem leichten Milchglas gleicht: der Nachstar. Durch ihn liegt also kein Schaden am Auge vor, nur eine Trübung der Sicht, und diese auch nur dann, wenn die genannte Schicht über die zentral gelegenen Bereiche der Linsenkapsel wächst.

Doch auch das ist kein Problem. Die Schicht kann einfach und ohne Risiko per Laser entfernt werden. Kurzfristig können allerdings ein paar Komplikationen auftreten wie eine Schwellung in der Mitte der Netzhaut oder eine Erhöhung des Innendrucks im Auge. Auch nach der Nachstar-Behandlung müssen Patienten natürlich hin und wieder zur Kontrolle. Dass der Nachstar nach dem Lasern noch einmal auftritt, ist so gut wie ausgeschlossen.

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